Unterwegs im Trierer Land

An Obermosel, Saar und Ruwer


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„Traumschleife“: Trierer Galgenkopftour

Schöner Bildstock auf dem Galgenkopf zwischen Trier und Korlingen

Nun hat auch Trier seine „Traumschleife“!

Trier war schon immer ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen auf Traumschleifen, Seitensprüngen, Mosel-, Eifel- und Saar-Hunsrück-Steig – aber einen Premiumwanderweg, der auch noch den Namen „Trier“ in sich führt, gab es bisher noch nicht.

Am 20.09.2015 wurde die „Trierer Galgenkopftour“ eingeweiht – ein Premiumwanderweg und „Traumschleife“ des Saar-Hunsrück-Steigs. Die Tour führt rund um die Trierer Stadtteile Tarforst, Irsch und Filsch aussichtsreich über die Höhe des Namensgebers „Galgenkopf“ sowie zur „Naumetter Kupp“ mit seinem schönen Blick ins Ruwertal.

Leider gibt es noch nicht allzuviel Informationsmaterial zur Strecke. Meine nachfolgende Wegbeschreibung sowie viele Bilder der Tour sollen ein bisschen bei der Orientierung helfen. Wer den Parkplatz am Tennisheim in der Tarforster-Straße wählt, findet an einer eigens aufgestellten Stehle am Startpunkt ausführliche Informationen über die Stadt und die Strecke. Auch die hier aufgeführte Zeichung der Touristen Information Trier bietet einen ganz guten Anhaltspunkt. Umfangreicheres Material wurde von der Touristeninformation zeitnah versprochen.

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Petrisberg Trier & Avelertal

  • Wanderung im Stadtgebiet Trier
  • Weg: hauptsächlich Asphalt, etwas Wiesen- und Schotterwege sowie Pflastersteine
  • Länge: 10 km
  • Sehenswürdigkeiten: Aussicht auf Trier, Petrisberg, Avelertal, Thiels-Burg
  • leicht – mittelschwer (zwei knackige Anstiege auf den Petrisberg & zur Thiels-Burg)
  • ähnliche Tour (ohne Avelertal): Tour de Petrisberg
  • keine durchgehende Wegbezeichnung

November – die schönen Tage sind gezählt, meist ist das Wetter diesig, regnerisch und neblig. Da gilt es, die wenigen Tage, die einem in diesem Jahr noch bleiben, zu nutzen.

Das denke ich mir und warte an diesem Sonntag geduldig, bis sich der dichte Nebel endgültig verzogen hat (es ist immerhin schon früher Nachmittag) und mache mich auf, das Gebiet der Landesgartenschau 2004 – den Petrisberg – einmal näher zu erkunden. Weiterlesen


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Rund um den Kobenbach – zwischen Trier und Konz

  • Rundwanderung
  • Weg: Asphalt, Feldwege und Waldwege
  • Länge: ca. 7 km
  • Sehenswürdigkeiten: Aussicht, Freilichtmuseum Roscheider Hof
  • leicht
  • Mit dem Auto bis Estricher Hof oder mit dem Bus Linie 3 Richtung Feyen-St. Medard, bis Haltestelle „Adastraße“
  • keine durchgehende Wegbezeichnung – Ortsunkundige sollten sich vorab genau informieren, da es sich hier hauptsächlich um einfache Feld- und Waldwege handelt, die nicht markiert und ausgezeichnet sind

Eine kleine Wanderung rund um das Waldgebiet des Kobenbachs, der dem Gebiet den Namen gab, im südlichsten Stadtgebiet Triers, zwischen Estricher Hof, Roscheider Hof und Gasthaus „Zum Römersprudel“ (zur Zeit geschlossen).

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Mattheiser Wald: Rundweg II

Mattheiser Wald: Hier findet man tatsächlich noch Kornblumen und Klatschmohn im Feld

Den Rundweg I Mattheiser Wald habe ich hier vor einigen Wochen ja schon beschrieben. Sowohl Rundweg I als auch Rundweg II sind sehr gut ausgeschildert. Start ist auch hier, wie bei Rundweg I , der Wanderparkplatz des Hofguts Mariahof …

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Durch das Tiergartental

Christi Himmelfahrt – Vatertag – und im Gegensatz zum Rest von Deutschland herrscht im Westen überraschenderweise richtig schönes Wetter. Der Himmel ist milchig-blau mit schweren weißen Wolken gemischt und der Wind weht angenehm warm. Also: Die Wanderschuhe geschnürt und hinaus in die Natur!
Für heute habe ich mir einen kleinen Rundgang im Trierer „Tiergartental“ vorgenommen und bin  sehr gespannt auf die Gegend in der – der Legende nach – die Römer die wilden Tiere für ihre Gladiatorenkämpfe gehalten haben …
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Mattheiser Wald – Rundweg I

  • Rundwanderung
  • Weg: Waldweg
  • Länge: ca. 8 km
  • Sehenswürdigkeiten: Der Wald! Aussicht auf Trier
  • Anforderungsprofil: leicht
  • Einkehrmöglichkeiten: Brubacher Hof (Montag und Dienstag Ruhetag)
  • Buslinie Nr. 8 (Mariahof)

Was macht man an einem Tag im Mai, der – typisch „Eisheilige“ – richtig kalt ist, der zwar ab und zu auch ein paar Sonnenstrahlen durchlässt, im großen und ganzen aber von Dauerregen und richtig heftigen Regenschauern geprägt ist? Wenn’s einen trotzdem in den Füßen juckt, dann geht man in den Wald!

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Weisshauswald & Felsenpfad

  • Rundwanderung
  • Weg: Waldweg
  • Länge: ca. 8 km
  • Sehenswürdigkeiten: Waldlehrpfad, Wildfreigehege, Panoramasicht auf Trier
  • Anforderungsprofil: mittle-schwer
  • Strecken: W1, W2 und W3 – Flyer zum Download (PDF)
  • GPS-Daten von Rundwanderweg W3 mit Felsenpfad HIER
  • Einkehrmöglichkeit: Berghotel-Restaurant Kockelsberg ( Café täglich von März bis November ab 10 Uhr, weitere Öffnungszeiten siehe Homepage)
    Restaurant Weisshaus zur Zeit geschlossen
  • Anfahrt: Über die B51, Abfahrt „Weißhaus /Fachhochschule“, Richtung „Wildgehege“
    Buslinie 12 bis zur Fachhochschule (nur werktags)

Trier und die Mosel – das verbindet man in erster Linie mit Wein und Weinbergen in ihrer ganzen Schönheit. Dass Trier und seine Umgebung auch einen großen Waldreichtum zu bieten hat wird einem wieder einmal bewußt, wenn man sich an einem schönen, frischen Frühlingsmorgen in den Weisshauswald vor den Toren Triers aufmacht …

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St. Matthias & Mattheiser Weiher

  • Streckenwanderung
  • Weg: Asphalt, Waldweg
  • Länge: ca. 5 km
  • Sehenswürdigkeiten: St. Matthias, Mattheiser Weiher, Pfahlweiher
  • Anforderungsprofil: leicht
  • Busanbindung: Linie 3
  • Einkehrmöglichkeiten: La Gondola / Georg’s

Eine meiner ersten kleinen Wanderungen, um meine Heimatstadt und die Umgebung per pedes zu erkunden, beginnt an der  Benediktinerabtei St. Matthias (mit der Buslinie 3 leicht zu erreichen).

Hier wird mir nun schon zum wiederholten Male bewußt, wie viel Schönes und Interessantes man doch tagtäglich beim „Vorbeihasten“ einfach ignoriert … Wie oft habe ich schon an der Bushaltestelle direkt gegenüber der Abtei gestanden und nur darauf gewartet, endlich nach Hause zu kommen, ohne einmal genauer hinzusehen … Das wird nun nachgeholt!

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