Unterwegs im Trierer Land

An Obermosel, Saar und Ruwer


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Schillingen/Zerf: Zu den wilden Narzissen

Wilde Narzissen zwischen Schillingen und Zerf

Wilde Narzissen findet man in unserer Gegend vor allem im Nationalpark Eifel, aber auch in der Nähe von Trier, nämlich entlang der Ruwer, kann man diese seltene Blütenpracht bestaunen. Ungefähr ab Mitte März – je nach Witterungsbedingungen – blühen sie, aber wie lange? Jetzt ist schon Mitte April und das Wetter war zuletzt doch recht warm für die Jahreszeit. Ob die wilden Narzissen überhaupt noch blühen? Allen Zweifeln zum Trotz mache ich mich  auf die Suche …

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Panorama-Wanderweg Pluwig

Panorama-Wanderweg Pluwig

Heute habe ich mir für eine kleine Tour den „Panorama-Wanderweg“ rausgesucht, denn die Sonne scheint und die wenigen Sonnenstunden, die wir zur Zeit haben, möchte ich nicht im Wald verbringen. Lieber hinauf auf die Höhe und die Sonnenstrahlen, die schon ein bisschen den nahenden Frühling verheißen, genießen …

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Walburga Wanderweg Pluwig

Die heilige Walburga ist nicht nur Schutzpatronin von Seefahrern, Bauern und Haustieren (!) sondern auch Namensgeberin der „Walpurgisnacht“, der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, in der junge Leute mit Unmengen von Klopapier bewaffnet in den Mai „tanzen“.

Der Mai ist ja nicht mehr allzu fern, was liegt also näher, als eine Rundtour Richtung Hochwald, auf dem „Walburga Wanderweg“ in Pluwig, zu unternehmen …

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„Traumschleife“: Trierer Galgenkopftour

Schöner Bildstock auf dem Galgenkopf zwischen Trier und Korlingen

Nun hat auch Trier seine „Traumschleife“!

Trier war schon immer ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen auf Traumschleifen, Seitensprüngen, Mosel-, Eifel- und Saar-Hunsrück-Steig – aber einen Premiumwanderweg, der auch noch den Namen „Trier“ in sich führt, gab es bisher noch nicht.

Am 20.09.2015 wurde die „Trierer Galgenkopftour“ eingeweiht – ein Premiumwanderweg und „Traumschleife“ des Saar-Hunsrück-Steigs. Die Tour führt rund um die Trierer Stadtteile Tarforst, Irsch und Filsch aussichtsreich über die Höhe des Namensgebers „Galgenkopf“ sowie zur „Naumetter Kupp“ mit seinem schönen Blick ins Ruwertal.

Leider gibt es noch nicht allzuviel Informationsmaterial zur Strecke. Meine nachfolgende Wegbeschreibung sowie viele Bilder der Tour sollen ein bisschen bei der Orientierung helfen. Wer den Parkplatz am Tennisheim in der Tarforster-Straße wählt, findet an einer eigens aufgestellten Stehle am Startpunkt ausführliche Informationen über die Stadt und die Strecke. Auch die hier aufgeführte Zeichung der Touristen Information Trier bietet einen ganz guten Anhaltspunkt. Umfangreicheres Material wurde von der Touristeninformation zeitnah versprochen.

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