Unterwegs im Trierer Land

An Obermosel, Saar und Ruwer

„Traumschleife“: Trierer Galgenkopftour

21 Kommentare

Schöner Bildstock auf dem Galgenkopf zwischen Trier und Korlingen

Nun hat auch Trier seine „Traumschleife“!

Trier war schon immer ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen auf Traumschleifen, Seitensprüngen, Mosel-, Eifel- und Saar-Hunsrück-Steig – aber einen Premiumwanderweg, der auch noch den Namen „Trier“ in sich führt, gab es bisher noch nicht.

Am 20.09.2015 wurde die „Trierer Galgenkopftour“ eingeweiht – ein Premiumwanderweg und „Traumschleife“ des Saar-Hunsrück-Steigs. Die Tour führt rund um die Trierer Stadtteile Tarforst, Irsch und Filsch aussichtsreich über die Höhe des Namensgebers „Galgenkopf“ sowie zur „Naumetter Kupp“ mit seinem schönen Blick ins Ruwertal.

Leider gibt es noch nicht allzuviel Informationsmaterial zur Strecke. Meine nachfolgende Wegbeschreibung sowie viele Bilder der Tour sollen ein bisschen bei der Orientierung helfen. Wer den Parkplatz am Tennisheim in der Tarforster-Straße wählt, findet an einer eigens aufgestellten Stehle am Startpunkt ausführliche Informationen über die Stadt und die Strecke. Auch die hier aufgeführte Zeichung der Touristen Information Trier bietet einen ganz guten Anhaltspunkt. Umfangreicheres Material wurde von der Touristeninformation zeitnah versprochen.

  • Rundwanderung – Saar-Hunsrück Steig „Traumschleife“
  • Weg: Waldwege, Feldwege, Wiesenwege, etwas Asphalt
  • Parkplatz am Sportgelände Tarforst (800 Meter Zuweg) oder Wanderparkplatz Galgenkopf (Kreuzung L 143 und K 57)
  • Länge: 15,5 km
  • Sehenswert: Die Aussicht ! , Höhe Galgenkopf, Naumetter Kupp
  • Busverbindung: mit Bus Nr. 3 nach Tarforst
  • Weitere Informationen: Kurzinfo der Touristenformation Trier (PDF): trierer-galgenkopf
  • GPS Daten HIER

Als Startpunkt sind zwei Wanderparkplätze ausgewiesen. Ein Parkplatz befindet sich am Sportzentrum Tarforst (von dort geht man über einen 700 m langen Zuweg zum Wanderweg) oder an der Abzweigung der L143 Richtung Korlingen. Hier führt der Wanderweg direkt vorbei.

Ich wähle den zweiten Wanderparkplatz auf der Höhe (Abzweigung nach Korlingen), den ich auch schnell und sicher finde. Von dort geht es direkt los. Die Aussicht ist phantastisch. Zu meiner Rechten fällt mein Blick hinunter nach Korlingen und Gutweiler bis weit in den Hochwald hinein. Zur Linken geht der Blick über Trier und das Moseltal.

Blick auf Korlingen vom „Galgenkopf“

Gutweiler

Blick auf Trier vom Galgenkopf (zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Im Vordergrund erkennt man Irsch, Kernscheid, Filsch und Tarforst. Beim Vergrößern des Bilds schaut man direkt auf den Petrisberg mit Fernsehturm sowie links Richtung Mariahof mit dem sich anschließenden Mattheiser Wald. Im Hintergrund erkennt man das gesamte Stadtgebiet von Trier mit dem Moseltal, dahinter geht der Blick hinauf in die Eifel und bis nach Luxemburg zur Linken.

Blick auf den Petrisberg bis weit in die Eifel hinein (zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Blick auf Trier Irsch

Die abgeernteten Äcker sind genau das Richtige für einen strammen Ausritt.

Langsam breiten sich weite Wiesen und Äcker vor mir aus. Die Landschaft präsentiert sich fast auf der ganzen Runde rau, ein bisschen wild und trotzdem wunderschön. Über jetzt im September abgeerntete Wiesen und Weiden reicht der Blick in alle Richtungen kilometerweit. (Das Einzige, was den Blick trübt, sind riesige Strommasten und Windräder überall.)

Der Weg ist gut ausgeschildert und führt abwechslungsreich über die Höhe des Galgenkopfs. Schließlich führt der Weg hinunter zu den Häusern von Korlingen. Ich biege dann nach links ab und komme an den „Korlinger Wacken“ vorbei, einer imposanten Quarzitgestein-Gruppe, etwas höher am Wegesrand gelegen. Hier bietet eine schöne Sitzgruppe noch einmal eine gute Gelegenheit zur Rast und Aussicht über die Dörfer der Umgebung.

Jetzt gehe ich zunächst etwas bergab, dann wieder bergan, immer weiter durch offenes Land.

Dann geht es in ein Wäldchen hinein Richtung „Naumetter Kupp“.

Der Blick weitet sich Richtung Ruwertal.

Im Wald ein Hinweisschild „Historische Fliehburg Naumett“. Und was ist jetzt eine „Fliehburg“?

Historische Fliehburg Naumett

Nun, Reste einer „Burg“ im landläufigen Sinne sind jedenfalls nicht zu erkennen. Die Webseite der Verbandsgemeinde Ruwer erklärt es so:

Die Fliehburganlage auf der Naumeter Kupp (moselromanisch „nova motta“, mundartlich heute „Naumett“) war bereits – wie Grabungen des Rheinischen Landesmuseums ergeben haben – zur Römerzeit in Betrieb. Ihre Lage auf dem spornartig ins Ruwertal hineinragenden Berg mit steilen Abhängen zu 3 Seiten bot ideale Voraussetzungen zur Anlage einer Fliehburg (archäologisch: Abschnittswall).

Eine „Fliehburg“ ist also eher eine Verteidigungsanlage, von Wällen umgeben, die nur bei Kriegsgefahr von der Bevölkerung genutzt wurde. Von der ehemaligen Anlage ist aber nichts mehr erhalten. Gut, dass es dieses Schild gibt … 😉

Weiter geht es durch den Wald, bis der Aussichtspunkt „Naumetter Kupp“ erreicht ist.

Naumetter Kupp

Von hier hat man einen besonders schönen Blick ins Ruwertal mit dem Örtchen Waldrach, welches direkt unter mir liegt, und Kasel, links in der Ferne.

Ruwertal mit Blick auf Waldrach und Kasel

Ruwertal

Vom Naumatter Kupp gehe ich weiter, aufwärts durch Wald und erreiche nach wenigen Minuten wieder offene Flur. Über Äcker und Wiesen geht es nun geradewegs hinunter bis zum Ortsrand von Filsch.

Richtung Filsch gehend hat man nochmals einen tollen Blick auf Tarforst und die Landschaft auf der anderen Moselseite.

In der Ferne die berühmten roten Trierer Sandsteinfelsen und das Berghotel Kockelsberg auf der gegenüberliegenden Moselhöhe

Über einen kleinen, asphaltierten Weg treffe ich auf die L 143, die überquert werden muss. Auf der anderen Seite geht es zunächst noch ein kleines Stück auf Asphalt weiter, dann biegt der Weg links ab und schon nach wenigen Metern geht es wieder nach rechts. An dieser Stelle muss man ein wenig aufpassen, dass man nicht versehentlich geradeaus weiterläuft. Eine gute Orientierungshilfe ist hier der kleine Gottbach, der mich jetzt ein Stück lang linker Hand begleitet.

Der zur Zeit noch etwas provisorisch aussehende Weg (Stand: Oktober 2015) durch die Wiesen führt nach kurzer Zeit durch ein schönes, lichtdurchflutetes Wäldchen.

Zwischendurch öffnet sich der Blick schon bis hin zum Mattheiser Wald und darüber hinaus.

Die Tour geht weiter am Waldrand entlang, der Weg biegt nach rechts ab und wird etwas steiler.

Unterwegs kann man eine 400 Jahre alte Eiche bewundern.

Es geht nun Richtung Kernscheid. Nachdem es zuerst noch einmal über eine Landstraße geht, wird anschließend der kleine Gottbach überquert.

Über Asphalt gehe ich am Ortsrand von Kernscheid vorbei und biege kurz darauf nach links ab („Im Gärtchen“) – schon hat der Wald mich wieder.

Nun beginnt die, zumindest auf diesem Teil der Tour, vielleicht idyllischste Strecke – endlich sind einmal keine Häuser zu sehen oder Geräusche von irgendwelchen, in der Nähe verlaufenden Straßen zu hören, nur Natur pur! Das Sonnenlicht fällt fast mystisch durch die bunten, schon halb entblätterten Bäume, irgendwo gurgelt leise ein Bächlein … eigentlich könnte man ewig so weitergehen.

Viel zu schnell endet die kleine Idylle. Es geht hinauf, der Wald lichtet sich langsam und ich sehe vor mir die ersten Häuser von Irsch.

Vor Erreichen des Örtchens biegt der Weg aber nach rechts ab. Für eine Weile geht es über Asphalt geradeaus, an Wiesen und Weiden entlang, vor sich sieht man die ganze Pracht des Mattheiser Waldes.

Von der Asphaltstraße geht es dann nach links, es folgt der anstrengendste Teil der Strecke, denn nun geht es hinauf zum Galgenkopf und dafür müssen einige Höhenmeter überwunden werden!

Nach den ersten Anstrengungen kommt auch Trier wieder in Sicht. Zuerst nur die Häuser von Irsch, dann der Petrisberg und je weiter man hinaufstiefelt, desto beeindruckender wird das Panorama.

Zum Vergrößern aufs Bild klicken

Dann ist der äußerste Ausläufer der Tour erreicht und es geht nach links, zurück Richtung Parkplatz Galgenkopf.

Über Wiesen und vor allem jetzt im Herbst abgeerntete Felder zieht sich der Weg, immer begleitet von einer phantastischen Aussicht auf Trier bis dann der Ausgangspunkt der Tour wieder erreicht ist.

Zum Vergrößern aufs Bild klicken

Fazit:

Atemberaubende Ausblicke auf Trier und die heimische Landschaft, herrliche Natur – und das alles in Stadtnähe. Die „Trierer Galgenkopftour“ hat alles, was man von einem Premiumwanderweg erwartet. Den ein oder anderen Schlenker hätte man sich vielleicht sparen können, denn die Strecke ist insgesamt schon recht lang und an manchen Streckenabschnitten „zieht“ es sich ein wenig. Also, viele Pausen einplanen und einfach genießen!
Auf Grund der herausragenden Weitsicht auf großen Teilen der Strecke sollte man diese Tour besonders bei schönem, klaren Wetter genießen!

Galgenkopf – Weiter Blick in den Hochwald (zum Vergrößern aufs Bild klicken)

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Autor: Karin

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang von Goethe)

21 Kommentare zu “„Traumschleife“: Trierer Galgenkopftour

  1. Hallo,
    wir können die heutige Wanderung eher als Albtraum-Wanderung betiteln, was natürlich übertrieben ist. Mehr gibt unsere Laune aktuell aber nicht her.
    Der Eindruck ist unabhängig vom heute eher trüben Wetter. Wir sind in Tarforst gestartet und hatten im ersten Viertel der Tour noch einen guten Eindruck (sehr gründliche Ausschilderung, die bestimmt von einer Frau erdacht würde, alle 50 m ein Schild (sorry, 5 € in die Chauvie-Kasse)).
    Vom Naumetter Kupp bis Kernscheid dann ein ganz anderes Bild, viele Wegzeichen zerstört, sodass der weitere Weg oft nur erahnt werden könnte, entsprechend häufige Umwege. Hier muss unbedingt eine Nachbesserung der Beschilderung erfolgen, am besten in Absprache mit der Landwirtschaft, die es wohl mit dem Erhalt der Ausschilderung nicht so genau genommen hat.
    Ein Premium-Weg suggeriert natürlich auch ein entsprechendes Landschaftsbild. Ich fand es über weite Strecken öd, kaum inspirierende Eindrücke. Die letzten Kilometer an Baumaschinen vorbei wurden nur noch abgearbeitet.
    Ich habe wesentlich mehr erwartet, andere Traumschleifen der Region sind sicherlich weitaus bekömmlicher.
    Bei schönem Wetter allenfalls zwei von fünf Sternen, heute von uns nur einer.

    • Hallo „NordWand“,
      vielen Dank für dein ausführliches Feedback!
      Schade, dass euch der Weg (unabhängig von fehlenden Beschilderungen) so garnicht gefallen hat. Es ist wohl tatsächlich so, dass dieser Premiumweg vor allem bei schönem Wetter und der entsprechenden Weitsicht erst sein Potential entfaletet. Wenn man dann auf dem Galgenkopf steht und das gesamte Trierer Land überblickt, dann ist die Strecke bestimmt 3 Sterne wert 😉 Deine Info bezüglich der zerstörten Wegebezeichnungen gebe ich gerne an die Trierer Touristeninformation weiter. Ich wünsche euch dennoch weiterhin viel Spaß auf den vielen schönen Wanderwegen im Trierer Land!

      • Hallo Karin,

        Wir wollten den Weg schon länger laufen. Leider können wir kein Informationsmaterial dazu finden.

        Warum findet man diese Traumschleife nicht, wie alle anderen auch, mit ausführlicher Beschreibung und Karte auf der Seite von http://www.outdooractive.com.

        Mit freundlichen Grüssen

        Pia Schomer
        Wanderfeunde 74 Mertert asbl

      • Hallo Pia!
        Dieser Wanderweg liegt in der Obhut der Tourist Information Trier und hier sind die Informationen tatsächlich ziemlich spärlich.
        Outdooractive ist ja eine Community – scheinbar ist bis jetzt von den Mitgliedern noch niemand den Weg gelaufen … Eine ausführliche Beschreibung mit Link zu einem GPS Track findest du ja eigentlich auch hier auf der Seite 😉 Die Seite „Traumsteige“ hat auch eine Beschreibung der Strecke mit tollen Bildern (Link: http://www.traumsteige.com/traumschleife-trierer-galgenkopftour-herrliche-fernsichten/) Zeitangabe mit 3,5 h für 15,5 km halte ich aber für ewas knapp.
        Die Premiumwanderwege „Traumsteige“ oder „Mosel-Seitensprünge“ sind grundsätzlich eigentlich sehr gut ausgeschildert, so dass weitere Beschreibungen eigentlich überflüssig sind.
        Ich wünsche euch viel Spaß bei der Tour – und lass gerne von dir hören, wie es dir gefallen hat!

        Karin

  2. Pingback: Korlinger Rundweg (KO1) | Unterwegs im Trierer Land

  3. Hallo Karin,
    wir sind heute die Tour gelaufen und waren sehr zufrieden. Die Beschilderung war sehr gut, es hat sich wohl was getan!
    Jetzt ist Februar, wie schön muss es erst im Sommer hier sein!

  4. Hallo liebe Wanderer, ich kann nur jeden davor warnen, das Auto auf dem Galgenkopfparkplatz bei Trier abzustellen. Uns wurde dort die Fensterscheibe eingeschlagen, die Schutzhülle vom Kofferraum entfernt und die Handtasche gestohlen. Es ist gemein, wenn man nach fünfstündiger Wanderung am Auto wieder ankommt und man findet diese Zerstörung vor. Da bleibt einem nach der Wanderung nur noch der Gang zur Kriminalpolizei.
    Viele Grüße
    Blanca

  5. Liebe Karin,
    haben das herrliche Herbstwetter am Montag (Student muss man sein ;-)) genutzt, um einen Teil der Strecke zu gehen. Da wir nicht den ganzen Tag Zeit hatten, sind wir nur bis zum Naumetter Kopf und zurück gewandert. Das war jedoch so schön, dass wir uns vorgenommen haben, beim nächsten schönen Wetter und etwas mehr Zeit die gesamte Tour zu laufen.
    Ich wohne seit vier Jahren in Trier-Tarforst und wollte schon immer mal das Umland erkunden, habe bisher aber keine geeignete Strecke gekannt. Wir waren sehr begeistert von der abwechslungsreichen Strecke voll schöner Ausblicke – und das Wetter hat natürlich das Übrige getan!
    Die Beschilderung war sehr gut, obwohl wir zuerst den Anfangspunkt verfehlt haben und zunächst einen Parallelweg etwas oberhalb der eigentlichen Strecke gegangen sind. Nach kurzer Zeit haben wir jedoch auf die eigentliche Galgenkopftour-Strrecke gefunden.
    Vielen Dank für den Tipp! Das war sicherlich nicht die letzte deiner Strecken-Empfehlungen, die wir gegangen sind.

    Liebe Grüße,
    Saskia

    • Hallo Saskia!
      Tja, nicht nur Studenten haben ab und zu Urlaub … Komme gerade von 14 Tagen Teneriffa zurück, deshalb auch meine späte Antwort.
      Erst einmal Danke schön für deinen ausführlichen Kommentar. Freut mich sehr, dass mein kleiner Beitrag euch vielleicht zu euerer Wanderung inspiriert hat. Und wenn der ein oder andere Bericht euch noch zu weiteren Wanderungen anregen kann, dann habe ich ja mein Ziel erreicht! 🙂
      Ich habe übrigens schon 20 Jahre in Trier gewohnt, bevor ich angefangen habe, meine Umgebung zu erkunden … Also, da liegst du noch gut im Rennen!
      Weiterhin viel Spaß beim Wandern im Trierer Land!

      Grüße
      Karin

  6. Hallo,

    Schlecht beschildert fand ich den Weg nicht, auch wenn ich das eine oder andere mal etwas aufpassen musste und mich an der scharfen Biege an der „Naumetter Kupp“ prompt verlief. Musste dann halt wieder zurück.
    Geärgert habe ich mich über den Zustand am Anfang des Weges (gegen den Urzeigersinn) im Bereich des gerade in der Erschließung befindlichen Neubaugebietes.
    Insgesamt (und bei ca. 80 bereits gelaufenen Traumschleifen traue ich mir ein Urteil zu) fand ich den Weg trotz der Panorama(aus)blicke eher durchschnittlich mit wenigen ECHTEN Highlights.
    Meines Erachtens ein Muss nur für denjenigen, der sich partout in den Kopf gesetzt hat, ALLE 111 Traumschleifen abzuhaken resp. „abzumarschieren“.

    • Hallo Ulrich!
      Erst einmal Entschuldigung, dass ich heute (wegen Urlaub) erst antworte. Recht herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und deine Einschätzung. Und Kompliment! 80 gelaufene Traumschleifen …. Respekt! Da fällt ein „Erlebniswert-Check“ natürlich ganz anders aus 😉
      Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim Wandern im Trierer Land!
      Karin

  7. Megaschlechte Beschilderung….neben uns haben sich mindest. weitere 10 Gruppen bei einem Reiterhof nach dem Weg erkundigt.
    deshalb Note ungenügend……das beste an der Wanderung war das Essen beim Gehlen.

    • Danke Manni für den Kommentar. Ich werde die Info einfach mal an die Touristeninfo Trier weiterleiten. Vielleicht tut sich in Zukunft ja noch was!

      • Die Touristeninfo Trier hat nun wie folgt geantwortet:

        „Leider haben wir im Moment sehr stark mit Vandalismus auf der Traumschleife „Trierer Galgenkopftour“ zu kämpfen. Immer wieder werden Pfosten mit Wegweiserschildern aus dem Boden gerissen. Wir haben am vergangenen Dienstag erneut alle fehlenden Pfosten ersetzt, so dass jetzt eine Begehung wieder ohne Verlaufen möglich ist.

        Die momentan einzigen Infos zur Traumschleife finden Sie bei uns unter folgendem Link: http://www.trier-info.de/wandern-tour-5

        In Kürze erscheinen die ausführlichen Information mit GPS-Daten, etc. auch auf der Seite des Saar-Hunsrück-Steigs unter dem Menüpunkt Traumschleifen. “

        Dies zur Info!

    • Hallo Manni,
      die Tourist Information Trier hat wohl Wort gehalten. Ich bin die Strecke am 11.10. nochmals alleine gegangen und habe mich sehr gut zurecht gefunden.
      Dies nur zur Info

  8. Hallo, wir wollten jetzt morgen die Strecke wandern, wonach müssen wir uns orientieren, damit wir uns nicht verlaufen? Wo vor allem ist diese wichtige Abzweigung, die nicht ausgeschildert ist?

  9. Ganz schlecht beschilderter Weg. An einer ganz wichtigen Abzweigung fehlt jeglicher Hinweis die Wiese rechts runter zu gehen. Sehr schlechte Beschilderung in Filsch. Nicht nur uns ging es so, mehrere Wanderer die uns entgegenkamen schimpften über schlechte Beschilderungen. Der Weg bekommt von uns daher insgesamt die Note mangelhaft, schade. Aber so schlampig kann man keinen Rundwanderweg ausschildern.

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