Unterwegs im Trierer Land

An Obermosel, Saar und Ruwer

Panorama-Wanderweg Pluwig

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Panorama-Wanderweg Pluwig

Heute habe ich mir für eine kleine Tour den „Panorama-Wanderweg“ rausgesucht, denn die Sonne scheint und die wenigen Sonnenstunden, die wir zur Zeit haben, möchte ich nicht im Wald verbringen. Lieber hinauf auf die Höhe und die Sonnenstrahlen, die schon ein bisschen den nahenden Frühling verheißen, genießen …

    • Start: Sportplatz Pluwig
    • Weg: fast ausschließlich Asphalt, etwas Wirtschaftswege
    • Länge: 8 km
    • Schwierigkeitsgrad: leicht – mittel
    • Höhepunkte: wie der Name schon sagt – das Panorama!
    • GPS Download HIER

Start des Wanderwegs ist, wie auch schon beim Walburga Wanderweg und der Traumschleife Romika-Weg, der Sportplatz von Pluwig – ein perfekter Startpunkt für viele Wanderwege rund um Pluwig und Gusterath.

Ab Sportplatz Pluwig ist der Wanderweg durchweg gut ausgezeichnet. Ich mache mich also auf, am Ortsrand von Pluwig entlang, durch ein Wohngebiet, immer der Bezeichnung „Panorama-Wanderweg“ folgend, Richtung Kirche. Der Bereich wurde erst kürzlich neu angelegt und bietet einen schönen Einstieg in die Wanderung.

 

 

Von hier aus hat man auch schon einen ersten Blick Richtung Hochwald

 

Der Weg windet sich nun zuerst einmal weiter durch den Ort Pluwig den Berg hinauf und es dauert eine Weile, bis die letzten Häuser erreicht sind. Am Ortsende verlasse ich dann das Neubaugebiet von Pluwig und gewinne schnell an Höhe. Beim Blick zurück sehe ich hinter mir Gusterath und Pluwig. Zeit für eine erste kleine Rast an einer schönen Bank mit Gedenkstein und herrlicher Aussicht.

 

Pluwig – Gusterath – Ruwertal (klicken zum Vergrößern!)

Auf der anderen Seite Blick weit hinein in den Hochwald

Ich gehe weiter den Berg hinauf und erreiche nach kurzer Zeit wieder eine Bank mit einem Gedenkkreuz. Hier muss man etwas aufpassen, denn der Weg teilt sich hier und man sollte vermeiden, geradeaus weiter zu gehen. Der richtige Weg geht leicht nach rechts, weiter den Berg hinauf (leider an dieser Stelle kein Hinweisschild). Nach kurzer Zeit erscheint dann auch wieder ein Wegweiser.

Ich gehe immer weiter bergan, weiter auf der kleinen Asphaltstraße, durch noch kahle Wiesen und Felder, mit herrlicher Aussicht, an der ich mich kaum satt sehen kann.

Blick von der Höhe auf Gusterath

 

Blick auf Gusterath und Pluwig bis zu den Höhen des Trierer Galgenkopfs (mit den Windrädern)

Dann trennen sich die Wanderwege, die zwischenzeitlich eine Weile parallel gelaufen sind. Der „Karl-May-Wanderweg“ und der „Walburga-Wanderweg“ führen steil hinab, zurück nach Pluwig, ich gehe weiter geradeaus und überquere kurze Zeit später die Landstraße nach Pluwig.

Kurz nach der Überquerung der Landstraße lädt mich ein Wegekreuz mit einer Ruhebank wieder zum pausieren ein, bevor es dann hinauf auf die letzte Anhöhe geht.

Von dort aus erhalte ich noch einmal einen tollen Rundumblick  von Pellingen auf der Höhe über Gusterath und Pluwig bis in den Hochwald hinein.

Ich genieße auf der Höhe noch eine Weile die schöne Aussicht, dann geht es langsam wieder hinab ins Tal.

 

Der Weg führt nun entlang der Landstraße steil hinab zurück Richtung Pluwig – zeitweise auf recht abenteuerlichen Wegen, entlang eines schmalen Grünstreifens direkt  hinter der Leitplanke …

 

 

Das letzte Stück des Wegs bis Pluwig verläuft dann etwas geschützter entlang einer kleinen Reihe Büsche.

Durch die Ortschaft Pluwig geht’s dann auf den letzten Metern zurück zum Sportplatz.

 

Fazit:

Fangen wir mit dem Positiven an: Diesen Weg kann man auch in der kälteren Jahreszeit, wenn man nicht unbedingt über matschige, eisige Wanderpfade laufen will, gut gehen! Für einen sonnigen Sonntag Nachmittag im Winter ist der Weg also durchaus geeignet.
Ansonsten besteht der Weg leider nur aus Asphalt und hat außer der Aussicht (die allerdings bei schönem Wetter spektakulär ist) nicht viele Höhepunkte zu bieten.
Wer noch zwei Kilometer draufpackt, dem empfehle ich stattdessen den Walburga-Wanderweg (auch im Winter, mit leichten Abstrichen, gut geeignet).

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Autor: Karin

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang von Goethe)

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